Fatale Fehleinschätzung

 

Der Verlust der Arbeitskraft kann Sie nicht treffen? Da täuschen Sie sich gewaltig.


Warum der Schutz gegen Berufsunfähigkeit so wichtig ist - für jeden!

 

Da klaffen Vorstellung und Wirklichkeit wieder mal sehr weit auseinander: Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger glaubt, dass allerhöchstens jeder Zehnte im Laufe seines Arbeitslebens so krank wird, dass er seinen Job vorzeitig aufgeben muss. Weit gefehlt. Die tatsächlichen Zahlen zeigen, dass dieses Schicksal im Schnitt sogar jeden Dritten trifft. Dass dabei Gerüstbauer, Dachdecker, Bergleute & Co. zu den besonders gefährdeten Berufen gehören, leuchtet eigentlich noch jedem ein. Über die Hälfte der dort Beschäftigten kann nicht bis zur regulären Altersrente arbeiten, sondern muss bereits vorher gesundheitsbedingt ausscheiden. Aber auch bei vermeintlich ungefährlichen Jobs wie etwa Zahnärzten, Bürokräften oder Einzelhandelskaufleuten besteht ein Risiko von rund 15 Prozent. Niemand ist also davor gefeit. Das gilt ebenso für jedes Alter: 30-jährige sind fast ebenso häufig betroffen wie 50-jährige. Gründe dafür gibt es viele. Dieses Risiko wird aber nicht nur unterschätzt, denn viele Menschen verbinden es mit einem Unfall, aber in nur einem von zehn Fällen ist ein Unfall der Auslöser für eine Berufsunfähigkeit. Ganz vorn in der Statistik stehen psychische Erkrankungen, Probleme des Bewegungsapparats, Herz-Kreislauf-Krankheiten sowie Krebsfälle.

Wie gut, dass man rechtzeitig finanziell für den möglichen Verlust seiner Arbeitskraft vorsorgen kann - mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie zahlt eine vereinbarte Rente, wenn der Versicherte krankheitsbedingt ausfällt.